Self-Hosting / On-Premises
VertooERP läuft als Lizenz auf Ihrer eigenen oder gemieteten Infrastruktur. Ihre Kernprozesse hängen nicht von einer fremden Cloud ab.
Digitale Souveränität heißt: Sie bestimmen, wo Ihre Geschäftsdaten liegen, wer darauf zugreift und wie leicht Sie wechseln können. VertooERP macht das zur Architektur – nicht zum Versprechen.
Digitale Souveränität bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, über eigene Daten, Systeme und digitale Abhängigkeiten selbst zu bestimmen. Dazu gehören Datenhoheit (wo liegen die Daten, wer kann zugreifen), Wahlfreiheit beim Betriebsmodell (Self-Hosting statt Cloud-Zwang) und Exit-Fähigkeit über offene Standards und Exportformate. Für KMU ist sie die Grundlage digitaler Resilienz: Wer die Kontrolle hat, kann bei Störungen, Preisänderungen oder rechtlichen Verschiebungen handeln, statt abzuwarten.
Große Teile der Unternehmens-IT laufen bei einer Handvoll internationaler Cloud-Plattformen. Das bündelt Risiken, wenn sich Preise, Bedingungen oder Produkte ändern.
Der US CLOUD Act erlaubt US-Behörden, US-Anbieter zur Datenherausgabe zu verpflichten – grundsätzlich auch bei Speicherung außerhalb der USA. Das Verhältnis zum europäischen Datenschutzrecht bleibt juristisch umstritten.
Mit NIS2 weitet die EU Cybersicherheits- und Meldepflichten auf deutlich mehr Unternehmen aus. Risikomanagement wird zur Leitungsaufgabe – unabhängig davon, wer im Detail betroffen ist.
VertooERP läuft als Lizenz auf Ihrer eigenen oder gemieteten Infrastruktur. Ihre Kernprozesse hängen nicht von einer fremden Cloud ab.
Stammdaten, Aufträge, Rechnungen und Kalkulationen liegen dort, wo Sie es entscheiden – mit Backups unter Ihrer Kontrolle.
Der KI-Assistent arbeitet als lokales Sprachmodell über Ollama. Auch KI-Auswertungen verlassen Ihr Unternehmen nicht.
DATEV-Export, XRechnung/ZUGFeRD und CSV halten die Tür nach draußen offen – gegen Vendor Lock-in, für echte Exit-Fähigkeit.
Datenschutz und revisionssichere Buchführung sind eingebaut – inklusive unveränderbarer Audit-Trails.
Kurze Wege, deutschsprachiger Support und ein Produkt, das für europäische Anforderungen gebaut wird.
Souveränität gibt es nicht geschenkt: Beim Self-Hosting liegen Betrieb, Updates und Backups bei Ihnen oder Ihrem IT-Dienstleister. Einrichtung, Hosting und Wartung sind bei VertooERP separat buchbar – Sie entscheiden, wie viel Verantwortung Sie selbst tragen und was ein Partner übernimmt.
Drei Dinge: Sie wissen und bestimmen, wo Ihre Geschäftsdaten liegen. Sie können Ihre Kernprozesse weiterbetreiben, auch wenn ein externer Anbieter Preise, Bedingungen oder Produkte ändert. Und Sie können mit vertretbarem Aufwand wechseln, weil Ihre Daten in offenen Formaten exportierbar sind.
Nein. Kein Produkt macht ein Unternehmen automatisch konform – Compliance umfasst immer auch Prozesse und Organisation. Self-Hosting verschafft Ihnen aber die Kontrolle, die viele Anforderungen leichter erfüllbar macht: Sie wissen, wo Daten liegen, wer zugreift und wie gesichert wird. VertooERP unterstützt das mit DSGVO-konformen Funktionen und GoBD-konformen Audit-Trails.
Nicht zwingend. Self-Hosting heißt, dass Betrieb und Backups verantwortet werden müssen – von Ihnen oder einem IT-Dienstleister Ihrer Wahl. Einrichtung, Hosting und Wartung sind bei VertooERP separat buchbar, sodass auch Teams ohne eigene IT souverän betreiben können.
Indem Sie vor Vertragsabschluss die Exit-Frage klären: In welchen Formaten kommen die Daten wieder heraus? VertooERP setzt auf etablierte Standards wie DATEV-Format, XRechnung/ZUGFeRD und CSV-Exporte – Ihre Daten bleiben lesbar und übertragbar.
Sehen Sie in einer Demo, wie Self-Hosting, lokale KI und offene Exportformate in der Praxis zusammenspielen.
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